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Chur

Partnerorganisation

Jugendarbeit Chur und kidsevent.gr

Themen

  • Wegweisung der Jugendlichen von öffentlichen Orten
  • Beleidigungen und Drohungen beider Seiten
  • Lärmbelästigungen
  • allgemeine Kommunikationsschwierigkeiten zwischen Jugendlichen und Erwachsenen

Ablauf

Die öffentliche Dialogveranstaltung fand am 29. März 2011 statt. Es nahmen rund 50 Personen daran teil (Jugendliche, Anwohner/innen, Polizei und Politker/innen).
Zwei Jugendliche, die durch den gesamten Abend führten, begrüssten die Besucher/innen. Es wurden die Ziele des Abends und die Regeln im Umgang miteinander festgelegt. NCBI Schweiz sowie die Partnerorganisationen kidsevent.gr und Jugendarbeit Chur stellten kurz ihre Arbeit vor.
Als Einstieg wurden spielerich Fragen zur Begegnung von Jugendlichen und Erwachsenen im öffentlichen Raum gestellt und von den Anwesenden beantwortet.
Anschliessend präsentierten Jugendliche einen selbst geschriebenen Rap zur Situation in Chur.
Im Vorfeld der Veranstaltung wurden Umfragen zum Thema Nutzung des öffentlichen Raums mit Jugendlichen und Anwohner/innen durchgeführt. Die daraus entstandenen Resultate wurden an diesem Abend präsentiert. Zusätzlich wurden zwei Kurzfilme von Jugendlichen gezeigt.
Im Hauptteil fand ein Podiumsgespräch mit einem Jugendlichen, der Stadtpolizei und dem Stadtpräsidenten statt. Dabei wurden verschiedene Fragen zur Situation in Chur gestellt, zu denen die Podiumsteilnehmenden Stellung nahmen. Zusätzlich gab es die Möglichkeit, dass sich das Publikum einbringen konnte, was zu spannenden Diskussion und schon zu einigen Lösungsvorschlägen führte.
Ein vorbereiteter Lösungsansatz bestand in einem Faltblatt mit Tipps für Jugendliche und Tipps für Erwachsene im Umgang miteinander. Dieses wurde von den Jugendlichen vorbereitet und vorgestellt. Das Publikum konnte weitere Ideen einbringen.
Während dem abschliessenden Apero gab es noch einmal die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen.

Weitere Schritte

Es wurden verschiedene Personen für einen runden Tisch angefragt. Dadurch sollen die Themen weiterhin bearbeitet werden.